Sehr geehrte Damen und HerrenIch weiss, eigentlich müßte man was ähliches auch an NDR, WDR, SZ, BZ, ... schreiben.
bzgl. Ihres Beitrages 'http://www.heise.de/newsticker/meldung/86132 ARD-Beitrag zu "Killerspielen" weiter in der Diskussion' und dem folgenden Zitat muss ich noch etwas anmerken.
> Dort wird unter anderen erläutert, "dass wesentliche
> Inhalte der Sendung vom 22. Februar von der
> Firma Pan Amp beigesteuert wurden".
Dazu kann ich nur anmerken das Ihre Online-Publikation sich auch sehr gerne dem ungefilterteten publizieren von PR-Meldungen hingibt.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/2245 29.04.1998 - Pornographie-Scanner fürs Internet
http://www.heise.de/newsticker/meldung/18910 02.07.2001 - Internet-Filter für bayerische Schulen
http://www.heise.de/newsticker/meldung/64794 11.10.2005 - Polizei geht Hinweisen auf El-Kaida-Server in Düsseldorf nach
http://www.heise.de/newsticker/meldung/82108 06.12.2006 - Angeblich 200.000 deutschsprachige Bombenbauanleitungen im Netz
Dies sind nur die Meldungen zur Firma PAN AMP AG. Ich bin mir sicher auch von anderen Firmen lassen sich unzählige ähnliche Beispiele bei Ihnen finden.
Es wäre sehr schön wenn Sie auch mal vor Ihrer eigenen Haustüre kehren und mehr Selbstkritik üben würden. Vorallem zeigt dies deutlich, das, falls Sie weiterhin ungefiltert PR-Meldungen wiedergeben wollen, - und diese allenfalls mit einem minimalen Redaktionellen Beitrag versehen wollen - diese bitte deutlich als PR Meldung kennzeichnen sollten. Noch besser wäre es natürlich auf so einen PR-Mist zu verzichten, schließlich gibt es bereits genug von diesen unsäglichen PR-Portalen.
Im übrigen möchte ich anmerken das es genau dieser PR-Mist war, der mich veranlasst hat Ihre Online-Publikation nicht mehr regelmäßig zu lesen. Diese Inflation von Nicht-Meldungen hat mich einfach zu viel Zeit gekostet.
Viele Grüße
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Samstag, März 03, 2007
Offener Brief an heise.de
So, heise.de ging mir auch gehörig auf den Senkel, die verkommen immer mehr zu einem PR-Portal, ach was, die hatten schon immer einen gewissen Sockel an PR-Mist.
Freitag, März 02, 2007
Nochmal Panorama
Ich weiss, jemand der am Boden liegt tritt man nicht, aber bei Panorama muss es einfach sein. Eigentlich müßte man dies bei jedem Medienvertreter machen, bis sie lernen ordentlich zu berichten.
Und schön wenn andere Leute etwas kühler formulieren können.
Diese Redaktion aber hat es aus dem Stand geschafft, daß ich mich nun von einer Sendung verabschiede, von der ich das eigentlich gar nicht für Möglich gehalten hätte. Warum? Weil ich ja jetzt davon ausgehen muss, daß auch in den anderen Beiträgen - also die, wo ich mich nicht selbst so gut auskenne und daher darauf angewiesen bin, daß die Recherche ordentlich gemacht wird - nichts stimmt.Panorama ade - jens scholz
Wenn ich sehe, wie an aller Realität vorbei einfach nur eine tendenziöse Stimmung gemacht wird, unverhohlen für die Erzeugung dieses Popanzes "Killerspiel" gelogen und hinterher herumlaviert wird, man sich zum Handlanger von Schünemanns Urban Legend macht, für das ich dieses ominöse Vergewaltigungs- und Kopf-ab-Spiel halte, von dem er nicht Müde wird zu referieren (und das mit jedem Interview an neuen bizarren Details hinzugewinnt) und es dann auch noch so aussieht, als ob Schleichwerbung für einen "Experten" platziert wird, dann hat diese Sendung mein Vertrauen mißbraucht und man hält mich als Zuschauer offenbar auch noch für völlig bescheuert. Das muss ich mir daher nicht mehr geben.
Und schön wenn andere Leute etwas kühler formulieren können.
Links zu spiegel.de entfernt
Raus mit den Links. Steht eh nur Müll auf spiegel.de und die Artikel vergammeln auch nach gewisser Zeit. Ein paar habe ich noch als Text dringelassen, damit man sich per Hand davon überzeugen kann.
"Es sollen verbotene Spiele verboten werden?"
Ein Beitrag noch zu dem Thema.
Es sollen verbotene Spiele verboten werden? Ist es das, worum sich diese ganze Debatte dreht? Ist das die erste kritische Kernaussage in diesem ganzen Beitrag? Denn wenn wir uns die aktuelle Situation einmal genau betrachten: Genau so ist die Situation.
Es ist trüb in Hamburg
Es ist ein trübes Licht an diesem Tag in Hamburg, von dem Firmengelände kann man die Elbe sehen. Wir sitzen in einem Büro, mit Teppichboden, Computer, Schreibtisch und Schränken. Alles ganz normal. Vor uns und rings herum ist die Wirklichkeit. Draußen fahren Autos, und in den Räumen der PAN AMP AG gehen die Mitarbeiter ihrer Arbeit nach. Die Welt dreht sich leise weiter. Aber wie sich in diesem Gespräch erweist, gibt es eine andere Realität als die ringsherum. Sie hat so tiefe Räume, dass schwer hineinzufinden ist. Niemand findet dorthin, in die dunkle Seite des Internets, wenn er nicht die verborgenen Pfade kennt oder Mitglied einer bestimmten Community ist.Suche in den tiefsten Winkeln des Netzes - Kölner Stadt-Anzeiger
So mancher Medienvertreter glaubt heutzutage in einer Welt zu leben, die nur noch wenig mit der Realität zu tun hat.
Bert Weingarten ist nicht Mitglied irgendeiner Community. Trotzdem ist er dort jeden Tag unterwegs, in diesen Räumen eines virtuellen Paralleluniversums, in denen man das Fürchten lernen kann. Er kann Filme von verstümmelten, verbrannten Menschen zeigen.Nein, nicht wirklich. Filme? Ist ja schrecklich. Gleich verbieten! Wann fällt eigentlich jemandem mal auf, welche Gefahren für einen normalen Bürger hier in Deutschland wirklich drohen? Verkehrsunfälle, Rauchen, Saufen, Arbeitsplatzverlust? Jeden Tag ein totes Kind auf Deutschlands Strassen. Nein, nicht so interessant wie "Killerspiele"? Außerdem muss ja der Verkehr rollen, nicht wahr. Mehrere Millionen Menschen die nicht mehr an der "Freiheit" in diesem Land teilnehmen können, weil die Freiheit hier in Deutschland eine wirtschaftliche ist? Das sind doch eh alles Schmarotzer, sagen die Medien. Wenn sie wollten, dann hätten Sie hier Freiheit!
Wann kommt jemand auf die Idee nicht gegen die Bilder, sondern gegen die Taten vorzugehen? Aber das ist ja einfacher, man verbietet die Bilder und lebt fortan glücklich, weil was aus den Augen ist, ist ja auch aus dem Sinn. Es kommt ja auch niemand auf die Idee diesen irrsinnigen "Krieg gegen den Terror" zu verbieten, aber wehe wenn ein paar Kids das ganze in Counter Strike nachspielen (und da auch noch auf der Seite der "Guten", wenn es nach dem Weltbild der meisten Deutschen Journalisten geht), nein dann ist die Katastrophe da! Was für eine verkehrte Welt. Und wenn es hier ein Paralleluniversum gibt, dann das in dem die Damen und Herren von den Medien sich eingerichtet haben.
Hamburger CDUSPDGAL Einheitsbrei
Die Opposition hat mit der Elbphilharmonie ihren grundsätzlichen Frieden geschlossen. SPD und GAL sind grundsätzlich dafür. Die SPD-Fraktion mahnt Balance zwischen Leuchtturmprojekten und sozialer Gerechtigkeit an, die GAL geißelt vor allem das schlechte Projektmanagement des Senats.hh-heute :: Alle für die Elbphilharmonie
Also die Linkspartei stellt sich deutlich gegen die Elbphilharmonie. Und noch sind wir in Hamburg in der Oppostion. Leider noch in der außerparlamentarischen…
Aber nur weil ein Einheitsbrei von CDU, SPD und GAL die Hamburger Medien bestimmt, heisst das nicht das alle Menschen in Hamburg so denken. Und wenn der Hamburger Senat mit U4 und Elbphilharmonie eine Viertel Milliarde (!) (Eine halbe Milliarde, wenn man Bundeszuschüße und Private Spenden dazurechnet) im Sand der Speicherstadt versenken will, dann kann man das zu Recht bedenklich finden. Nicht zuletzt, weil bei solchen Projekten schnell noch ein paar Hundert Millionen Euro dazukommen an Kostensteigerungen, Miet- und Umsatzfehlkalkulationen.
Revolution Now!
Welche Seiten wer im Netz ansurft, wird momentan nur begrenzt kontrolliert.Wieviel Kontrolle braucht das Internet? | tagesschau.de
Ich glaube es hackt. Wo leben wir bitte? Da klopft man sich gegenseitig auf die Schultern das der kleinste Stasi-IM nichts mehr werden kann in der BRD und wir fangen mit dem Scheiss wieder an, diesmal im Namen von Freiheit und Demokratie? Was kommt als nächstes, Umbennung in Freiheitliche Demokratische Republik Deutschland?
Z U M K O T Z E N.
Ne, ehrlich, dieses vaterlandslose Pack das sich bei uns in den Medien eingeschlichen hat.
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Et tu, Brute?
NDR Fernsehen - Die Aktivitäten des Amokläufers im Internet
Bert Weingarten bei ZAPP. ZAPP, der letzte Hort des kritischen Denkens in den Medien?
Bert Weingarten bei ZAPP. ZAPP, der letzte Hort des kritischen Denkens in den Medien?
Insofern teile ich nicht Ihre Einschätzung, dass unser Bezug auf ihn als 'Experten' erschreckend ist - erschreckend ist vielmehr das Vorhandensein dieser Seiten.Fark.
Nur leider wird sich die einzige Sendung, die sich ernsthaft mit den Medien (u.a. Schleichwerbung) beschäftigt und sogar zu Kritik an der ARD und an der eigenen Sendung fähig ist, nämlich Zapp, nicht damit beschäftigen.Ich glaube ich verbrenne meinen Fernseher.
heise.de wird auch immer doofer
http://www.heise.de/newsticker/meldung/85875 heise online - Computerspielfans protestieren gegen ARD-Fernsehbeitrag
Nein, ich bin kein Computerspielfan. Das einzige Computerspiel das ich betreibe nennt sich "Bloggen". Und ich protestiere auch nicht gegen einen "ARD-Fernsehbeitrag", ich rege mich auf über die grobe Fahrläßigkeit mit der sich ein Polit-TV-Magazin zum willfährigen Komplizen der Bürgerrechtsdemontierer macht. Und das aus niederen Quoten-Gründen.
Ne, an manchen Tagen, da reicht der Inhalt meines Kühlschrankes nicht, soviel erbrechen möcht ich mich.
Nein, ich bin kein Computerspielfan. Das einzige Computerspiel das ich betreibe nennt sich "Bloggen". Und ich protestiere auch nicht gegen einen "ARD-Fernsehbeitrag", ich rege mich auf über die grobe Fahrläßigkeit mit der sich ein Polit-TV-Magazin zum willfährigen Komplizen der Bürgerrechtsdemontierer macht. Und das aus niederen Quoten-Gründen.
Ne, an manchen Tagen, da reicht der Inhalt meines Kühlschrankes nicht, soviel erbrechen möcht ich mich.
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Panorama Forum explodiert?
Sehr schön, Kritik mag bei Panorama nur, wenn man diese selber äußert.
Im Panorama-Forum wird übrigens kein Beitrag mehr durchgelassen…elementarteile � Blog Archiv � Pseudo-Panorama III
nach Außen sieht es dann eben so aus, als ob die “Stellungnahme” ausreichend war und die Kritiker hinweggefegt hätte…
bezeichnend oder eher bestätigend… in jedem Fall aber armselig…
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Donnerstag, März 01, 2007
Von PAN AMP und Panorama
Bei Telepolis hat man einen sehr guten Artikel bezüglich der Medienberichterstattung zum Thema Terror und Killerspiele gemacht. Anhand der Berichte des Hamburg Polit-TV-Magzines Panorama und dem Auftreten des "Experten" Bert Weingarten der "Internet-Sicherheits"-Firma PAN AMP AG wird aufgezeigt was u.a. so schief läuft in unserem nicht-mehr-gar-so-schönen Ländle. Es sind ja nicht nur die Politiker, die auf Demokratie, Bürgerrechte und Freiheit schei*en. Ohne die Medien wäre es gar nicht möglich diese Demokratie-Simulation am laufen zu halten.
Dazu passend, dieser schöne Kommentar, den ich nicht besser hätte formulieren können.
Dazu passend, dieser schöne Kommentar, den ich nicht besser hätte formulieren können.
Das nun auch die letzten "Bastionen" kritischer Berichterstattung (Panorama, Report) ihr Fähnchen nach dem Wind hängen bestätigt auch mir das sich das ÖR-TV nun endgültig als Staatsfernsehen ala DDR sieht. Über die privaten Konzernpropagandamaschienen ala NTV, N24 etc. brauch ich ja wohl kein Wort mehr zu verlieren.Mal schauen, vielleicht kommt zum Thema von Telepolis noch was nach, es wäre schön wenn die da weiter nachhaken würden...
Schmeißt eure Fernsehgeräte raus, kauft die Zeitschriften nicht mehr. Diese Propagandamaschienen muss man aushungern.
Gut�... | Panorama, "Killerspiele" und die Filter-... | Telepolis-Artikelforen
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Dienstag, Februar 27, 2007
Make Television History!
Treiben wir die Sau durchs Bloggersdorf!
Die spannende Frage: wird die PANORAMA-Redaktion die Kommunikation mit seinen Fernsehzuschauern aufnehmen? Im PANORAMA-Forum beim NDR sind inzwischen 83 Beiträge aufgelaufen, die größtenteils detailliert und sachkundig den Beitrag auseinandernehmen. Wortmeldungen des NDRs, der PANORAMA-Redaktion oder des Autors hat es im Forum (Zitat PANORAMA-Website: “Ihre Meinung zählt!“) bislang nicht gegeben. Der Admin macht nur brav seine Runde und löscht Links die auf ausführlichere Blogeinträge verweisen.Wochenendkinderkacke - blogbar
...
Der PANORAMA-Beitrag ist eine Katastrophe gewesen.
Die Öffentlich-Rechtlichen Anstalten verstehen nicht, dass für Jugendliche/Unter Vierzigjährigen die handwerklichen Fehler solcher Beiträge offensichtlich sind. Die Häufung solch schlechter Beiträge zu einem Thema läßt für eine große Gruppe von Personen die gesamte Glaubwürdigkeit der Informationssparte der Öffentlich-Rechtlichen gegen die Wand fahren. Es sind solche Beiträge die dazu führen, dass in der Wahrnehmung von vielen, “Journalismus” keine Bezeichnung für ein Qualitätsmerkmal mehr ist und die Grenzen zwischen den altherkömmlichen Massenmedien und den Medienformen des Internets verwischen.
Wenn Presstitutes über Killerspiele berichten
Obwohl der Begriff "Killerspiele" an sich schon reisserisch ist, scheint das für einige Autoren von Beiträgen zu diesem Thema noch nicht sensationell genug zu sein. Jedenfalls finden sind in etlichen Berichten Fehler: von kleinen, aber nicht den Tatsachen entsprechenden Ausschmückungen, bis hin zu kompletten Falschdarstellungen.killer-spiele.info
Für Kenner der Materie ist das irritierend. Wenn bei Themen, mit denen sie sich auskennen, so falsch berichtet wird - wie steht es dann um andere Themen, mit denen man sich selber nicht so gut auskennt?
Sonntag, Februar 25, 2007
Unsere Medien Lügen
Unsere Medien lügen.
Aus aktuellem Anlass.
This was a public service announcement paid by "A human being for better information".
Aus aktuellem Anlass.
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Freitag, Februar 23, 2007
Ganz nach meinem Geschmack
In 2003 gewann Rügemer den Journalistenpreis vom Verband kommunaler Unternehmer (VKU) für einen Hörfunkbeitrag über Cross-Border-Leasing. Die Preis wurde ihm jedoch kurzfristig aberkannt, weil er einen Aufruf von Attac gegen Cross-Border-Leasing unterzeichnet hatte. Daraufhin klagte er das Preisgeld im Höhe von 3.000 Euro erfolgreich vor Gericht ein.Nur das er bei TI Deutschland, diesem Alibi-Anti-Koruptions-Feelgood-Verein, Mitglied ist, finde ich etwas bedenklich.
Werner Rügemer - Wikipedia
Donnerstag, Februar 22, 2007
"Simulation des entfesselten Turbokapitalismus mit 3D-Grafik"
Die Berichterstattung über SL - besonders in den von dummen & faulen so genannten “Journalisten” vollgeschmierten deutschen Medien - war und ist sehr freundlich. Was nicht darauf schließen lässt, dass SL ne tolle Sache ist, sondern dass die Macher von SL viiiiiiel Geld für PR ausgeben. Übrigens: Die Macher von Second Life, das sind die Jungs eines Unternehmens namens Linden Lab, ein Haufen echt cooler Freaks, die einfach mal gucken wollten, ob man so was hinkriegt wie SL, ne, du…Dazu passt auch gut der heutige Dilbert:
Bei Linden Lab geht’s um Kohle, um viel Kohle, um sehr viel Kohle; in SL geht’s dagegen um Kohle, einfach nur um Kohle. Der Schlüssel dazu ist, dass es in SL eine eigene Währung gibt, den Linden-Dollar (L$). Und den kann man mit echten US-Dollars ($) kaufen und in echte $$$ zurücktauschen. Den Wechselkurs bestimmt, …na? wer wohl? Richtig, die Linden-Crew. Die kassiert auch die Beiträge von Premium-Mitglieder. Solche Premium-Mitglieder sind übrigens nicht nur Privattypen, die Spaß haben wollen, sondern zunehmend auch Unternehmen und Organisationen, die Fillialen in SL einrichten (und dafür richtig viel Geld an Linden Lab zahlen).
Die Second-Life-Lüge - Rainer Sacht (via wirres.net)
Mittwoch, Februar 21, 2007
So sieht es aus wenn Videoüberwachung funktioniert
Im Vereinigten Königreich ist es jetzt mit Hilfe der Videoüberwachung ein großer Schlag gegen die ischlamischtischfaschitischterrorischtische Gefahr gelungen.

Ich glaube man kann jetzt schon sagen, dies zeigt deutlich das sich Überwachung lohnt. Außerdem sieht man in den Videos sehr deutlich die Gefahr die von Burkas ausgeht. Wir danken dem großen Bruder auf der Insel für diese wichtige Mitteilung aus dem Minitrue. Erste Berichte unter der Burka stecke ein Außerirdischer waren Malreports und mögen bitte korrigiert werden.

Aufzeichnungen von Überwachungskameras:
Eine Burka die sich bewegt
Eine Burka die sich bewegt
Ich glaube man kann jetzt schon sagen, dies zeigt deutlich das sich Überwachung lohnt. Außerdem sieht man in den Videos sehr deutlich die Gefahr die von Burkas ausgeht. Wir danken dem großen Bruder auf der Insel für diese wichtige Mitteilung aus dem Minitrue. Erste Berichte unter der Burka stecke ein Außerirdischer waren Malreports und mögen bitte korrigiert werden.
Montag, Februar 19, 2007
Die Blogger von WAZ bis taz
TP: Verdeckter Zugriff auf Festplatten
Burkhard Schröder macht sich die Mühe die Berichterstattung der Medien zum Thema Bundestrojaner sich ein wenig näher anzuschauen. Und stellt fest das unsere Presstitutes von WAZ bis taz sich nur wenig von dem Bild unterscheiden, das sie von Bloggern zeichnen. Wenig bis gar nicht recherchieren, viel Meinung, man schreibt voneinander ab, bildet Mobs, setzt Links auf die Quellen ("die SZ hat geschrieben", "die taz", "die Bild"), nur sieht man in der Zeitung weniger Katzenbilder und Trackbacks gehen technisch leider nicht. Faules Pack, tut was für Euer Geld! Aber ich tue denen wohl unrecht, jeder muss in der heutigen Zeit schauen wo er bleibt, da muss man froh sein wenn man einen Arbeitsplatz hat und dann tut man was der Eigentümer für richtig hält. Und im Zweifelsfalls zählen nur dieHits Verkaufszahlen.
Burkhard Schröder macht sich die Mühe die Berichterstattung der Medien zum Thema Bundestrojaner sich ein wenig näher anzuschauen. Und stellt fest das unsere Presstitutes von WAZ bis taz sich nur wenig von dem Bild unterscheiden, das sie von Bloggern zeichnen. Wenig bis gar nicht recherchieren, viel Meinung, man schreibt voneinander ab, bildet Mobs, setzt Links auf die Quellen ("die SZ hat geschrieben", "die taz", "die Bild"), nur sieht man in der Zeitung weniger Katzenbilder und Trackbacks gehen technisch leider nicht. Faules Pack, tut was für Euer Geld! Aber ich tue denen wohl unrecht, jeder muss in der heutigen Zeit schauen wo er bleibt, da muss man froh sein wenn man einen Arbeitsplatz hat und dann tut man was der Eigentümer für richtig hält. Und im Zweifelsfalls zählen nur die
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Samstag, Februar 10, 2007
Öffentlich-Rechtliche Illusion
Wer sich irgendwelchen Illusionen bezüglich unseres Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks hingibt sollte sich mal den Herrn Miegel und seine Auftritte bei den Medien anschauen.
In diesem Zusammenhang ein Bericht aus der Schweiz:
In diesem Zusammenhang ein Bericht aus der Schweiz:
Medienberichte sind oft wesentlich geprägt durch das, was die Öffentlichkeitsarbeiter vorgekaut haben. Eine neue Studie veranschaulicht dies am Beispiel der Informationsarbeit zweier kantonaler Verwaltungen. Schlecht weg kommen vor allem die lokalen Radios und Fernsehen.Oft bloss nachgeplappert - NZZ
...
So konnte man in gut der Hälfte der Berichte keinerlei inhaltliche Eigenleistung der Medien erkennen.
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