Donnerstag, Januar 11, 2007

Aktion Sauberer Gerichtssaal!

Im Prozess sei keine der Frauen als Zeuge geladen. Die Erwähnung von Prostituierten habe Hartz während der Vernehmungen der Ermittler aus der Fassung gebracht, begründete Staatsanwältin Wolff in der «Zeit» die Entscheidung. Bei diesem Thema habe er sich oft «hilflos» gezeigt. «Ein paar Tausend Euro tausche ich gegen zwei Millionen», sagte Wolff weiter.
Wäre ja noch schöner wenn Nutten unsere Wirtschaftslenker oder Politiker beschmutzen würden!
Für den Fall, dass Hartz sich während des Prozesses nicht an die Abmachung halten sollte, kündigte die Staatsanwaltschaft eine veränderte Taktik an. Bislang sind zwei Verhandlungstage vorgesehen, Zeugen und Sachverständige sind nicht bestellt. Würde Hartz jedoch plötzlich Erinnerungslücken zeigen, «wird es wohl auf eine richtige Hauptverhandlung hinauslaufen, mit richtig vielen Zeugen», betonte Wolff.
Na daaaa bin ich aber froh, ich dachte schon hier würde was unter dem Teppich gekehrt... Und richtige Hauptverhandlung mit richtig vielen Zeugen? Da könnte ja noch was rauskommen, zum Schluss noch über jemanden aus Hannover oder Berlin. Wo kämen wir denn da hin kommen, hier muss es schliesslich vorran gehen!

netzeitung.de: Hartz muss nicht über Prostituierte reden
(via fefe)

1 Kommentar:

Peter Hartz hat gesagt…

Huch! Da soll plötzlich über Pro … Pros …, also so über so eine, Dings, also am Ende kommt dann so eine, wer weiß was für eine, mitten in einen Gerichtssaal. Also vor Gericht. Die würde ja womöglich Dinge, ähm. Das gehört sich doch nicht, sowas. Mir wird ganz schwindelig.